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§ 1 Name, Sitz und Eintragung

(1) Der Verein führt den Namen Cityzound Dresden e.V. und hat seinen Sitz in Dresden.
(2) Er wird im Vereinsregister des Amtsgerichtes Dresden eingetragen und trägt dann die Erweiterung “e.V.”
(3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

Der Zweck des Vereines ist die Förderung von Kunst und Kultur und Jugendhilfe. Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch: Förderung und Organisation des Nachwuchses von Musikern. Insbesondere soll bei entsprechenden musikalischen Voraussetzungen auch sozial schwachen Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, ihre Talente zu erkennen und diese dann umfassend zu fördern, um damit ihre Persönlichkeit zu stärken und ihre Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen. Dies beinhaltet sowohl die Förderung einzelner Musiker wie auch bestehender Gruppen. In einem eigens für diesen Zweck errichteten Tonstudio wird den Musikern die Möglichkeit gegeben, ihre Musik aufzunehmen.Weiterhin organisiert und veranstaltet der Verein selbständig kulturelle und insbesondere musikalische Veranstaltungen und Konzerte.

§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Tätigkeit gemäß §2 der Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung (§§ 51ff. AO). Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereines dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als solche keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins und haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an dessen Vermögen. Niemand darf durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Der Verein hat ordentliche und fördernde Mitglieder sowie Ehrenmitglieder.
(2)
Ordentliche Mitglieder können nur natürliche Personen sein. Fördernde Mitglieder können natürliche und juristische Personen und Vereinigungen werden, die sich bereit erklären, die Vereinszwecke und –ziele aktiv oder materiell zu unterstützen. Diese können zwar an Mitgliedsversammlungen teilnehmen, haben jedoch keinerlei Stimm- oder sonstiges Entscheidungsrecht.

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Der Antrag auf Aufnahme in den Verein als ordentliches oder förderndes Mitglied ist schriftlich beim Vorstand zu  stellen.
(2) Über die Aufnahme in den Verein entscheidet der Vereinsvorstand.
(3)

Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft  verpflichtet sich das Mitglied, den Jahresbeitrag pünktlich bis zum 31.03. des Geschäftsjahres zu entrichten.

 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft wird beendet durch Tod, Austritt, Auflösung juristischer Personen oder Ausschluss. Der Vorstand kann Vereinsmitglieder ausschließen, wenn diese nachhaltig gegen ihre Pflichten gegenüber dem Verein verstoßen, insbesondere Mitgliedsbeiträge trotz Erinnerung nicht innerhalb von 4 Wochen bezahlen oder auch durch einen schweren Verstoß gegen die Interessen des Vereines. Mit dem Austritt oder Ausschluss erlöschen alle Rechte und Pflichten gegenüber dem Verein. Das ausgeschiedene Mitglied hat bei seinem Ausscheiden keinen Anspruch auf irgendeine Abfindung durch den Verein, es kann auch keinen Anspruch auf Rückerstattung eingezahlter Beiträge, Kapitalanteile oder gemachter Sachleistungen geltend machen.

§ 7 Organe

(1) Die Organe des Vereines sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
(2) Der Vorstand gemäß § 26 BGB kann aus einer oder mehreren Personen bestehen. Jeder von ihnen vertritt den Verein allein. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt in der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren.Die Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Neuwahl im Amt.
(3)

Satzungsänderungen, die von Aufsichts,- Gerichts,- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden,kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen der nächsten Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.
(4)

Der Vorstand beruft in der Regel im Januar mit einer Frist von mindestens 2 Wochen eine ordentliche Mitgliederversammlung durch Brief, Telefax oder E-Mail unter Ankündigung einer Tagesordnung ein.
(5)



Die Mitgliederversammlung ist bei Anwesenheit von 1/3 der Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit  beschlussfähig. Sie beschließüber den Bericht, die Entlastung des Vorstands und wählt die Vorstandsmitglieder für das laufende Geschäftsjahr. BeiBeschlussunfähigkeit ist derVorstand verpflichtet, unverzüglich eine zweite Mitgliederversammlung ohne Einladungsfrist einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
(6) Der Vorstand kann weitere Vereinsmitglieder bestellen und diesen Vereinsaufgaben zuweisen.

§ 8 Beiträge

Ordentliche und fördernde Mitglieder haben den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Vereinsbeitrag zu entrichten. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung erstmalig durch Beschluss einer Beitragsordnung festgesetzt. Notwendige Erhöhungen und Einzelfestsetzungen können dann durch den Vorstand bestimmt werden.

§ 9 Beendigung der Tätigkeit des Vereines

Über die Beendigung der Tätigkeit des Vereines kann nur eine für diesen Zweck einberufene Mitgliederversammlung beschließen. Wie auch zu Beschlüssen über Satzungsänderungen ist die Mehrheit aller Vereinsmitglieder erforderlich. Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen einer &gemeinnützigen Einrichtung zu überlassen, um es dort für kulturelle Zwecke zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden.


Dresden, den 18. April 2007

dem Tag der Vollversammlung mit der Bestätigung o.g. Satzung in ihrem Wortlaut in vorliegender Fassung.